PJ Harvey – The Hope Six Demolition Projekt

 

Eine feste Größe in der Postpunk-Szene ist PJ Harvey ja schon sehr lange, dementsprechend haben viele Fans ihr neues Album „The Hope Six Demolition Projekt“ schon sehnsüchtig erwartet. Und eines kann man sagen: Sie wurden nicht enttäuscht. Die Aufnahmen fanden im Somerset House in London statt und konnten öffentlich besichtigt werden. Herausgekommen ist eine Platte mit düsteren und melancholischen Tracks und abwechslungsreichen Musikelementen. Zwischen Chören, Saxophonen und E-Giarren verarbeitet Harvey so Erfahrungen aus ihren Kosovo- und Afgahnistanreisen.

Auf der Platte befinden sich viele coole und vor allem vielschichtige Tracks. Besonders gelungen sind dabei an verschiedenen Stellen Annäherungen zum Blues. Das hört man zum Beispiel sehr gut im Song „The Ministry of Social Affairs“.

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Die sozialkritische Intention des Albums versteht sich ja fast schon von selbst, hier werden vor allem globale Probleme in den Vordergrund gerückt. Dazu passt auch das Ende des Albums, das aus einem sehr melancholischen Song mit dem Titel „Dollar, Dollar“ besteht.

Fest steht: PJ Harvey zeigt auch nach ihren letzten großartigen Platten, was sie drauf hat, so dass auch dieses Album einfach nur empfehlenswert ist. Ich hatte auf jeden Fall eine Menge Spaß damit.

 

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